Hunde und deren Rassen – Das europäische Hundemuseum

Hunde und deren Rassen – Das europäische Hundemuseum

In historischer Umgebung kann viel Wissenswertes, zum einen das Kloster und die Umgebung, zum Anderen die Abstammung und Anatomie, sowie über die Geschichte und die Mythen rund um den besten Freund des Menschen in Erfahrung gebracht werden, den Hund.

Aus der Steinzeit sind die ältersten Spuren der Besiedelung, des Gebietes von dem Klostermarienberg. Auch haben Kelten und Römer ihre Spuren hinterlassen. Das Kloster wurde 1195 von Dominik Bors, Banus von Slawonien gegründet. In der Zeit um 1530 wurde das Kloster und die Kirche großteils zerstört und 1680 begann der Wiederaufbau. Der Neubau der Kirche erfolgte etwa 1741.

Seit der Gründung des Europäischen Hundemuseums im Jahre 2002, erfreut sich das Museum steigender Beachtung. Im Hauptaugenmerk des Museums steht vor allem die gemeinsame Geschichte von Hund und Mensch. Das bezieht natürlich den Werdegang des Hundes, also seine Domestizierung und die Entstehung der Rassen, mit ein. Dies wird mit vielen, teils bedeutenden Kunstwerken, dargestellt.

Das Europäische Hundemuseum verfügt seit dem Jahre 2008 über die bedeutendste Privatsammlung Europas, dessen Werke mitunter höchsten künstlerischen Rang haben. Die Sammlung umfasst Grafiken, Skulpturen, Gemälde und Gebrauchsgegenstände und bietet fast 500 Exponate.

Öffnungszeiten:
Ab Mai – Oktober
Sonntag u. Feiertag: 14 – 17 Uhr
und nach Vereinbarung

Ausstellungsleitung:
Anton Schoberwalter
Rosaliengasse 45
A-7444 Mannersdorf
02611/2292
0664/5016816
antonschoberwalter@yahoo.de

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