Tripstix – aufblasbares SUP-Board mit „VacuuAir“-Technologie

Die Fischer in Asien und Lateinamerika machen es seit Jahrtausenden, bei den Hawaiianern durfte es einst nur der König und die Gondoliere in Venedig scheinen es bereits mit der Muttermilch einzusaugen – wir sprechen hier von Stand-Up-Paddling, das sich auch in unseren Breiten immer mehr zum Trendsport mausert.

Der besondere Vorteil von Stand-Up-Paddling ist eindeutig, dass es keinen Wind und keine Wellen braucht, um auch größere Strecken über das Wasser gleiten zu können. Nutzten die ersten „Pioniere“ noch ihre Surfbretter, um die Sportart auszuüben, hat sich der Markt schnell den Kundenwünschen angepaßt und bietet nun eigene SUP-Boards in reicher Auswahl an.

Für jene Zielgruppe, die nicht unbedingt mit einem langen Brett durch die Gegend spazieren oder fahren will, gibt es seit einiger Zeit aufblasbare Boards, die leichter zu transportieren und auch zu lagern sind.

Ein Stand-Up-Paddle-Board der besonderen Art bietet Tripstix. Es soll nicht nur innerhalb von circa 3 Minuten aufblasbar sein, rund 10 kg wiegen und in eine Tragetasche passen, die man sich auch über die Schultern hängen kann.
Da gerade aufblasbare Boards immer wieder mit der nötigen Steifigkeit kämpfen, soll das Board von Tripstix dank „VacuuAir“-Technologie besondere Stabilität erhalten. Bei dieser Technologie werden Luft- und Vakuumkammern kombiniert. Die Vakuum-Kammer umschließt die Hockdruckkammer und ist mit Granulat gefüllt. Durch Fluten der Vakuumkammern und Ablassen der Luft aus den Luftkammern lässt sich das Board, so der Hersteller, zusammenpacken.
Da durch die Konstruktionsweise jegliche Form definiert werden können soll, sollte einem Hardboard mit dünnen Rails, einer klaren Nose und einem stabilen Tail nichts mehr im Wege stehen.

www.tripstix.de