Sicherheits-Lösungsansätze von Microsoft für Jugendliche

Sicherheits-Lösungsansätze von Microsoft für Jugendliche

… und jedes Jahr zu Weihnachten pilgern Scharen von Söhnen und Töchtern zu ihren Eltern, um deren Computerprobleme zu beheben – wer kennt nicht diesen alten Ausspruch, der nicht einer gewissen Wahrheit entbehrt.

Unsere Youngsters sind mit Smartphone, Tablet und PC groß geworden und im Umgang mit ihnen oft firmer als ihre Erzeuger.

Der richtige Umgang mit dem technischen Equipment wurde ihnen anscheinend schon mit der Muttermilch weitergegeben, so selbstverständlich wird es genutzt.

Aber wie sieht es gerade bei Jugendlichen mit der erforderlichen Medienkompetenz aus um sich sicher im Netz zu bewegen?

Die Initiative Safer Internet führte kürzlich eine Studie unter österreichischen Jugendlichen durch, bei der immerhin 86% angaben, dass sie nicht immer sicher sind, ob Informationen, die im Internet zu finden sind, auch wirklich der Wahrheit entsprechen. 4 von 10 Jugendlichen gaben sogar an, dass das sogar „oft“ oder „sehr oft“ der Fall ist. Laut Studienerhebung beurteilen 61% der Jugendlichen die Informationsbewertung im Internet als große Herausforderung.

In einer weiteren, länderübergreifenden Studie, die von Microsoft unter Jugendlichen im Alter zwischen 13 und 17 in insgesamt 14 Ländern durchgeführt wurde, waren, so das Unternehmen, 50 % der Teenager im deutschsprachigen Raum von Gefahren im Internet wie unerwünschten Kontaktaufnahmen, Internet-Trollen oder Belästigungen betroffen. 40% der betroffenen Jugendlichen, so in der Studie weiter, wussten nicht, wie sie das Problem eigenständig lösen. Auch 70% der Erwachsenen, so das Unternehmen, waren ratlos. Mehr als ein Viertel der Studienteilnehmer und -Teilnehmerinnen gaben weiters an, dass sie mit sexuellen Aufdringlichkeiten konfrontiert wurden, was einen erschreckend hohen Wert darstellt.

Um Kindern und Jugendlichen den nötigen Input für den richtigen Umgang mit Online-Medien näher zu bringen, veranstaltet Microsoft seit bereits 2011 Aktionstage an Wiener Schulen.

In Kooperation mit dem Stadtschulrat werden Schulen besucht und Schüler und Schülerinnen im kompetenten Umgang mit dem Web unterrichtet.

Da es immer schwieriger wird, so Dorothee Ritz, ihres Zeichens Generals Manager von Microsoft Österreich, den Wahrheitsgehalt von Nachrichten aus dem Netz zu beurteilen, wird heuer ein besonderer Fokus auf Fake News gelegt.

Über 7.000 Schüler und Schülerinnen sollen an insgesamt 80 Bildungseinrichtungen bisher erreicht worden sein und sollten nun gegen Kettenbriefe, Cyber-Mobbing oder Gewaltvideos besser gewappnet sein.

www.microsoft.at

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