Hüsler Nest – Tipps und Tricks für einen gesunden Schlaf

Hüsler Nest – Tipps und Tricks für einen gesunden Schlaf

Laut verschiedener statistischer Erhebungen schlafen Mitteleuropäer sieben bis neun Stunden täglich.

Doch was nützt die schönste Statistik, wenn die angestrebte Erholung während des Schlafes ausbleibt und wir gerädert in den nächsten Tag starten.

Oft genügt schon der Verzicht auf den Spätkrimi oder ein klärendes Gespräch am Abend, um das Ein- und Ausschlafen zu gewährleisten. Auch das Klima im Schlafzimmer ist oft entscheidend. Zuviel Wärme oder Kälte lassen uns nicht den passenden Schlaf finden, Lärm und abgestandene Luft tun ihr Übriges.

Nicht zu vergessen auf Bettsystem, Matratze, Decken, Kissen, Textilien und auch Vorlieben, die entscheidende Faktoren für einen gesunden Schlaf sind. So schläft einer meiner Bekannten nur dann besonders gut, wenn, so wie in seiner Kindheit, das Bettlaken, Polster- und Deckenüberzug aus Baumwolle gefertigt und frisch gestärkt sind.

Wir haben hier ein paar Tipps der in der Schweiz ansässigen Manufaktur Hüsler Nest, die ganz auf schonende Fertigungsverfahren setzt und wohngesunde Materialien zur Produktion von Schlafstätten & Co. verwendet.

Lacke oder chemische Zusätze haben im Schlafzimmer nichts verloren. Am besten bewährt hat sich Naturholz, das auch noch metallfrei verarbeitet wird. So zeigen Untersuchungen, dass naturbelassenes Holz, Schafschurwolle, Kamelhaar, Baumwolle, Bambus oder andere Naturmaterialien den Schlaf positiv beeinflussen.

Grundvoraussetzung für ein entspanntes Liegen ist ein hochwertiges Bettsystem, das die jeweiligen Bedürfnisse des Schläfers oder der Schläferin berücksichtigt.
Mit seinem „Hüsler Nest-Bettsystem“ bietet das Unternehmen eine Schlafstätte, die sich auf jeden Menschen individuell einstellen können und dank des patentierten Liforma Federelements während des Schlafes, unabhängig von Größe und Gewicht des Schläfers, in eine ideale Lage bringen soll.

Um am nächsten Morgen fit und ausgeruht zu erwachen, ist eine passende Matratze das Um und Auf. Immerhin verändert der Mensch in der Nacht bis zu 60 Mal seine Liegeposition und verliert auch noch im Schnitt drei bis 7 Deziliter Feuchtigkeit.
Bewährt haben sich hier Naturlatex-Matratzen, die dort gut stützen, wo es notwendig ist und dort nachgeben, wo es der Körper braucht. Qualitäts-Naturlatex-Matratzen sollten durch hervorragende Punktelastizität, sehr gutes Federungs- und Rückstellungsverhalten, hoher Anpassungsfähigkeit punkten, sowie wärme- und feuchtigkeitsregulierend sein.

Hier bietet das Unternehmen Matratzen aus Talalay-Latex an, die all diese Voraussetzungen mitbringen sollen. Dank Millionen kleiner Luftkammern, sollen die Matratzen auf der ganzen Fläche unermüdlich punktelastisch sein und dadurch Druckstellen vermeiden helfen und die Durchblutung fördern. Gleichzeitig ist Naturlatex bakteriostatisch und braucht, so das Unternehmen, nicht mit antibakteriellen Mitteln behandelt werden.

Wie die Verarbeitung funktioniert, beschreibt Adrian Hüsler, seines Zeichens Unternehmens-Chef, wie folgt: „Das sogenannte Talalay-Schäumungsverfahren gilt als aufwendigste und teuerste Variante, aber gleichzeitig auch als die hochwertigste, um Latex herzustellen. Anders als im Dunlop-Verfahren, kommen bei dieser Latexherstellung zwei Produktionsschritte hinzu.
Zuerst wird der gewonnene Kautschuk von der Pflanze Hevea Brasiliens, hierzulande auch Gummibaum genannt, schaumig geschlagen und in eine Aluminium-Matrize für Latexmatratzen gefüllt. Ober- und unterhalb befinden sich viele Stifte, die beim Schließen in den Latexschaum eindringen. Anschließend wird ein Vakuum erzeugt, damit sich das Material in der Form verteilen kann und eingeschlossene Luftblasen komprimiert werden können. Dann wird die Masse bei -30° C schockgefrostet, um die erreichte Konsistenz beizubehalten. Durch die Metallstifte wird anschließend eine Mischung aus CO2 und Luft in die Form gepumpt, um den Latex zu gelieren. Diesen Produktionsschritt erfolgt bei einer Temperatur von 115° C und wird Vulkanisation genannt. Damit stellt sie eine gleichbleibende Struktur und Beschaffenheit des Latex sicher.“

Weiters führt Hüsler wie folgt aus: „Außerdem erweist sich Talalay-Latex als besonders formstabil und langlebig. Vor allem die offenporige Zellstruktur sorgt dafür, dass Luft permanent in den Matratzenkern gepumpt wird und dort zirkulieren kann. Talalay-Latex-Matratzen aus 100 % Naturkautschuk eignen sich somit hervorragend für anspruchsvolle Schläfer, die Wert auf eine natürliche und ökologisch verträgliche Nachtruhe legen. Aber auch Allergiker, die beispielsweise auf Hausstaubmilben reagieren, werden das hochwertige Bio-Material zu schätzen wissen.“

Wenn dann noch der passende Polster und die bequeme Decke aus natürlichen und atmungsaktiven Materialien gefunden sind, dann steht einem gesunden Schlaf fast nichts mehr im Wege, um voll Elan den nächsten Tag zu meistern.

www.huesler-nest.de

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