Auch Kinderaugen wollen vor Sonne geschützt werden

Auch Kinderaugen wollen vor Sonne geschützt werden

Foto: Kindersonnenbrillen, ©pexels.com
Wir sind vorsichtige Eltern oder Großeltern und schützen unseren Nachwuchs mit allen Mitteln. Selbstverständlich legen wir großen Wert auf einen passenden Kindersitz für das Auto oder Fahrrad, die Verwendung eines Fahrradhelms ist schon lange gang und gäbe und auch auf den Sonnenhut wird bei einer Wanderung oder einem Spaziergang nicht vergessen.

Wie sieht es jedoch mit dem Schutz der Augen aus, wenn die Sonne vom Himmel strahlt und Kinderaugen besonders gefährdet sind?

Damit unsere Sprösslinge nicht nur chic und cool durch die Gegend laufen, sondern auch optimal vor UV-Strahlung geschützt werden, sollte gerade bei Kindersonnenbrillen auf eine optimale Qualität geschaut werden.

Gerade Kinderaugen, so Markus Gschweidl, Bundesinnungsmeister der Augenoptiker und Optometristen, sind besonders empfindlich gegenüber den Auswirkungen, weil bei ihnen der natürliche Schutz noch nicht ausreichend entwickelt ist. Zudem bemerken Kinder oft viel später als Erwachsene, so Gschweidl weiter, dass ihre Augen durch die Sonneneinwirkung belastet ist.

Vielen Eltern achten bereits darauf, dass die Brille das CE-Zeichen trägt und damit den EU-Sicherheitsanforderungen entspricht und die Bezeichnung UV 400 aufweist. Oft wird jedoch übersehen, dass zwar die Kunststoffgläser keine UV-Strahlung durchlassen, aber das seitlich einfallende Licht die Kinderaugen trifft.

So sollte darauf geachtet werden, dass die Bügel nicht zu schmal sind und auch der Wölbung der Kopfform entsprechen, damit seitlich keine unnötige Öffnung entsteht.

Natürlich sollte nicht nur auf die Passform geachtet werden, denn seien wir ehrlich, auch Sie tragen nur Brillen, die Ihnen besonders gut gefallen. Auch Ihr Kinde trägt eine Sonnenbrille, die ihm besonders gut gefällt, weitaus lieber, als ein Modell, das es absolut ablehnt.

Auch das Tragen eines Sonnenhutes oder einer Schirmkappe kann viel dazu beitragen, dass dieses Problem erst gar nicht entsteht.

Ob das gute Stück helle oder dunkle Gläser haben soll, liegt ganz im Ermessen des Kindes, da die Farbe der Gläser keine wesentliche Rolle spielen.

Sollte ihr Youngster bereits eine optische Brille tragen, gibt es zwar die Möglichkeit für die Verwendung eines Sonnenclips, bei dem aber wieder das Problem mit dem seitlichen Lichteinfall auftreten kann. In diesem Fall wäre der Kauf einer optischen, natürlich voll coolen optischen Sonnenbrille, in Betracht zu ziehen.

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