Süße Kürbistarte – Ein Rezept von Städter für Zuckergoscherl

Süße Kürbistarte – Ein Rezept von Städter für Zuckergoscherl

Foto: ©Städter GmbH, süße Kürbistarte
Noch ist ja die größte Beere der Welt, der Kürbis, erhältlich und sollte noch schnell zu allerlei Leckerli verarbeitet werden. Für alle Zuckergoscherl hätten wir hier ein Rezept für Kürbistarte, das uns von der Firma Städter GmbH zur Verfügung gestellt wurde.

Für den Teig der Kürbistarte wird 125 g kalte Butter mit 60 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker und 1 Prise Salz kurz glatt geknetet; 1 Ei einarbeiten. 250 g Mehl mit 1/2 Teelöffel Backpulver versieben, zu der Masse geben und zu einem glatten Teig verkneten.
Teig in Frischhaltefolie einpacken und im Kühlschrank mindestens 2 Stunden rasten lassen.

Nach dem Rasten Mürbeteig circa 5 mm dünn ausrollen, eine gefettete Tarteform auslegen, auf den ausgelegten Mürbeteig Backpapier legen, mit Blindbackkugeln beschweren und blind bei 175° C mit Ober-/Unterhitze oder 155° C circa 8 Minuten backen.

Für die Fülle werden von 550g gewaschenen und entkernten Hokkaido-Kürbis 450g in kleine Würfel und 100 g in dünne Spalten geschnitten.
Kürbiswürfel in etwas Öl bei mittlerer Hitze etwa 10 Minuten anschwitzen. Mit 50g Zucker und 30g Butter karamellisieren.
Mit dem Saft 1/2 Zitrone ablöschen, kurz verkochen lassen, in eine Schüssel geben, fein pürieren und circa 30 Minuten abkühlen lassen.
150 g Creme Fraiche mit 50 ml Sahne, 2 Eiern, 50 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker und dem Saft 1/2 Zitrone mit einem Schneebesen glattrühren, Kürbispüree hinzufügen und einarben.

Vorgebackenen Mürbeteig mit Fülle bestreichen, mit Kürbisspalten belegen und u.a. in der Städter Tarteform mit Hebeboden bei 175° C Ober-/Unterhitze oder 155° Umluft circa 35 Minuten backen – fertig.

Wir wünschen wieder gutes Gelingen und guten Appetit!

Kleiner Tipp am Rande: Zum Blindbacken können statt Blindbackkugeln auch Hülsenfrüchte, wie z.B. getrocknete Linsen oder Bohnen, die danach auch ohne Probleme zum Kochen zur Verfügung stehen, verwendet werden.

www.staedter.de

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