Die Ambiente in Frankfurt ist nicht nur ein zentraler Treffpunkt der internationalen Konsumgüterbranche, auf ihr wird auch hochwertiges Kunsthandwerk in den Mittelpunkt gerückt.
Im Zuge der Messe wird auch der Hessische Staatspreis verliehen, für den 2026 rund 140 Kunsthandwerker und -handwerkerinnen ihre innovativen Projekte einreichten.
Aus all den Einreichungen konnte der in Lindau ansässige Schmiede- und Metallbaumeister Günter Matten für sein Feuerstelle Faro den 3. Preis erlangen.
Das bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit besonders kreativen Ansätzen das Element „Feuer“ in die Wohn- und Arbeitswelt zu integrieren.
So eine kreative Feuerstelle ist „Faro“, die mit einer Aussenverkleidung aus massiven Tobakstäben ausgestattet ist.
Die verwendete Messinglegierung, die mit einem hohen Kupferanteil aufwartet, intensiviert mit ihrem warmen Glanz noch die Wärme, die von der Feuerstelle abgestrahlt wird.
Nicht nur sein ästhetisches, klares Design zeichnet die Feuerstelle aus, sie lässt sich innen wie außen um 360 Grad drehen.
Bei geöffneter Front ermöglicht dies dem Betrachter oder der Betrachterin einen Blick auf das volle Flammenspiel. Sollte es heimeliger, dezenter bevorzugt werden, kann die Front gedreht werden. Dann schimmern die lodernden Flammen durch die Zwischenräume der glänzenden Stäbe und ein lebendiges Formenspiel erhellt den Raum.
Nähere Details und Kontaktaufnahme unter www.guenter-matten.de.
Foto: ©Günter Matten, Feuerstelle Faro
