Was wäre die Wiener Schrammelmusik ohne Kontragitarre und „Quetschen“, sprich Akkordeon?
Wenn dann noch die 1823 in Wien erfundene „Arpeggione“, dieser Mix aus Gitarre und Cello, sowie eine Streichzither hinzu kommen, dann sind alle Musikinstrumente vorhanden, um Franz Schuberts Arpeggione-Sonate zum Klingen zu bringen.
Jetzt fehlen noch die passenden Musiker, um das Kammermusikstück, das Franz Schubert für die Gitarre d’amour komponierte, dem Publikum zu präsentieren.
Am 8. März 2026, um 11:00 und 17:00 Uhr nehmen Peter Hudler, Andreas Teufel und Daniel Fuchsberger ihre Musikinstrumente zur Hand, entführen Zuhörer und Zuhörerinnen musikalisch in das frühe 19. Jahrhundert und „schrammeln“ die für Arpeggione und Klavier geschriebene Schubert-Sonate, ganz nach dem damaligen Zeitgeschmack beim letzten „Meerschein Konzert“ dieser Saison.
Am Arpeggione
Sonntag, 8. März 2026 um 11:00 und 17:00 Uhr
Minoritensaal
Mariahilferplatz 3, 8020 Graz
Foto: ©Bernhard Mayr, Hudler, Teufel und Fuchsberger
