Zünftige Wanderungen im Nationalpark Thayatal

Sie möchten endlich wieder eine zünftige Wanderung mit Gleichgesinnten unternehmen und dabei  Natur- mit Geschichtserlebnissen verknüpfen?

Sie wollten immer schon wissen, auf welche historischen Pfaden durch das Grenzgebiet zwischen Österreich und der ehemaligen Tschechoslowakei Schmuggler nutzten, um unbemerkt Waren ins Land zu bringen?

Wenn ja, dann sollten Sie am 5. September 2026 gemeinsam mit einem Mitarbeiter des Národní park Podyji zu den als „Eishöhlen“ bekannten Felsspalten im Bitteschen Gneis aufbrechen und bei der fünfstündigen Exkursion, die um 13 Uhr am Parkplatz Thayabrücke in Hardegg startet, den normalerweise nicht zugänglichen Teil des tschechischen Nationalparks erkunden.

Ebenfalls von der Thayabrücke in Hardegg startet am 12. September 2026 eine Wanderung, die gleichzeitig eine Zeitreise darstellt.
Um 10:00 Uhr geht es bei der vierstündigen Wanderung mit einem Militärexperten für die Zwischenkriegszeit in den Národní park Podyji, um dort die entlang der Staatsgrenze errichteten Bunker- und Verteidigungsanlagen der Zollhäuser genau in Augenschein zu nehmen.

Am 19. September 2026 gibt es ab dem Nationalparkhaus in Hardegg ab 18:00 Uhr eine vierstündige Nachtwanderung, die den Lebensraum von Waldkäuzen, Waldohreulen und Uhus näher bringt.

Für ein intensives Naturerlebnis sorgt dann am 26. September 2026 die Vollmondwanderung durch den Nationalpark Thayatal. Ab 18:00 Uhr geht es bei der von der Thayabrücke startenden, dreistündigen Tour, zu Füchsen, Rehen, Biber & Co., die die Dunkelheit nutzen ihre Nahrung zu suchen.

Nähere Details unter 02949/7005, e-mail office@np-thayatal.at und www.np-thayatal.at 

Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich, da manche Wanderungen grenzüberschreitend sind, ist die Mitnahme eines Reisepasses oder Personalausweises erforderlich!

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