Das koche ich heute – Grießschmarren für Zuckerlgoscherl oder für Fans von Salzigem

Liebe Leserinnen und Leser. Ihr seid ganz schön neugierig.

Also: Ich koche fast jeden Tag – wie die Zeit erlaubt. Ja, ich koche auch heute. Nein, es gibt nicht jeden Tag Fleisch, trotz Gemurre meines lieben Gespons. Ja, ich verwende auch Butter – je nach Gericht.
Bevor jetzt wieder mein E-Mail Korb übergeht – heute gibt es Grießschmarren.

2 Schalen Grieß – nicht fragen bitte, wie groß sind die Schalen – hängt vom Hunger der jeweiligen Esser ab, 3 Schalen Milch, 2 bis mehr Eier – hängt von der Grießmenge ab und genügend Butter zum Rösten.

Grieß in heißer Butter goldgelb rösten, Milch mit Eiern versprudeln und über gerösteten Grieß gießen, aufquellen lassen und ausdünsten. Wer will gibt noch Rosinen dazu. Immer wieder von unten auflockern – dann wird es schön flaumig. Staubzucker mit eventuell einen Hauch Zimt darüber – fertig. Dazu gibt es Apfelmus.

Wer keine Süße oder kein Süßer ist – auch kein Problem.
Versprudelte Milch und Eier mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen und weiter wie oben, aber bitte nicht mit Staubzucker servieren. Dazu Endivien-, Rote Rüben- oder Zellersalat – fertig.

Morgen gibt‘s dann Gemüsesuppe mit viel, viel Karotten, gelben Rüben, Zeller, Zwiebel, Knofel, Erdäpfel, Karfiol, Kraut, Petersilie, Liebstöckl, das Ganze bestreut mit viel Schnittlauch von der Fensterbank. Ja mein lieber Gespons – es ist Fastenzeit – aber Mittwoch gibt‘s wieder Fleisch.

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