AFRIKAdirndl – Farbenfroher Dirndl-Reigen zwischen Afrika und Europa

AFRIKAdirndl – Farbenfroher Dirndl-Reigen zwischen Afrika und Europa

Im August 2014 haben die Schneiderin Stefanie Kaiser und die Entwicklungshelferin Martina Rüssmann das Label „AFRIKAdirndl“ gegründet und interpretieren seitdem das klassische, österreichische Dirndl mit Stoffen aus Tansania, Ghana, Mali und Kamerun neu.
Bei der Swahili Fashion Week, der größten Modeschau Ostafrikas, stellte das Designerduo, als einziges Team von einem anderen Kontinent, seine neue Kollektion vor.

Klaus-Pribernig-Photography_bilder.co_.at

Klaus-Pribernig-Photography_bilder.co_.at

Die eigens für die Swahili Fashion Week entworfene „Swahili Edition“ besticht nicht nur durch die verwendeten Seidenstoffe, die die Modelle äußerst elegant wirken lassen, sondern auch durch ihre Farbintensität und Farbkompositionen.

Klaus-Pribernig-Photography_bilder.co_.at

Klaus-Pribernig-Photography_bilder.co_.at

Für kühlere Tage wurden Capes, die als Umhang dienen, vorgeführt. Als Abendrobe wurde ein bodenlanges AFRIKAdirndl kreiert, für das ein traditioneller Kärntner mit Streublumen bestickter Seidenstoff gewählt wurde, der mit einem modernen afrikanischen Print versehen ist.

Klaus-Pribernig-Photography_bilder.co_.at

Klaus-Pribernig-Photography_bilder.co_.at

Eine in Dar Es Salaam ansässige NGO, die Frauen mit behinderten Kindern eine Einkommenschance bietet, stellte aus der „Jina lang ni …“ Produktion die Ketten zur Verfügung, die die Modelle aufputzten.

Klaus-Pribernig-Photography_bilder.co_.at

Klaus-Pribernig-Photography_bilder.co_.at

Der in einer speziellen Falttechnik hergestellte Haarschmuck aus Bananenblättern sowie die Stern-Ringe stammten von Mr. Space Abeid, der Teenager im Bereich Landwirtschaft auf seiner Farm schult.

Klaus-Pribernig-Photography_bilder.co_.at

Klaus-Pribernig-Photography_bilder.co_.at

Jedes AFRIKAdirndl soll ein Unikat sein und ist über www.wear-from.com erhältlich. Laut den beiden Jungunternehmerinnen geht ein Teil des Erlöses der Kleider an das „Art Against Poverty“-Projekt in Dar Es Salaam.

You must be logged in to post a comment Login