„pizz & pieces“ – Celloklang trifft Popularmusik

Bewundernswert, dass junge Musikschaffende den Sprung ins kalte Wasser wagen, um im heiß umkämpften Musikbusiness eine Solokarriere zu starten.

Wenn aber so eine profunde Ausbildung wie bei der Cellistin und Komponistin Karmen Kleinmaier dahintersteht, sollte der oft steinige Weg bestens zu bewältigen sein.

Kann sie doch mit ihren zarten sechsundzwanzig Jahren bereits auf beachtliche Erfolge zurückgreifen. Mit den ersten Schritten ging es bereits im Alter von sechs Jahren los. Mit acht Jahren durfte sie ihr Können bereits in unterschiedlichsten Orchestern und Kammermusik-Ensembles unter Beweis stellen.

Und dann wurde Schritt für Schritt die musikalische Ausbildung angegangen. Musikschule Stockerau, Musikgymnasium Wien Neustiftgasse, Bach Musikschule, IGP-Masterstudium bei Bruno Weinmeister an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, wo sie derzeit an ihrem Können noch weiter feilt.

Beeindruckend, dass neben dem Studium noch genügend Kraft war, um zahlreiche Musikprojekte in Angriff zu nehmen.
Bandprojekte in der Musikschule, Mitwirkung bei „Symphonic Rock“ des MKM, Gründungsmitglied des „Ensemble Klangbrise“, Mitglied der Sommerakademie Wiener Symphoniker bei den Bregenzer Festspielen, Solistin mit dem Gulda Cellokonzert mit der Stadtkapelle Leonding, Aufgaben im Managementbereich der Alma Mahler Philharmonie, freischaffende Musikerin, Unterricht an der Musikschule Vösendorf, und, und, und ..….

Irgendwann kam dann das Komponieren und nicht nur die Beschäftigung mit Kammer- sondern auch das Interesse an Popularmusik dazu.

Und da das Komponieren ihr irgendwie im Blute liegt, wurde und wird die Liste ihrer Kompositionen immer länger, die auch bereits u.a. mit dem Wiener Kammerchor, dem Ensemble Farbenspiel oder auch mit dem Cellotrio Pizzicatix uraufgeführt wurden.

Nun steht ein neues Projekt, voll von Eigenkompositionen, mit dem Solo-Album „pizz & pieces“ an, das am 1. Mai 2026 der Öffentlichkeit präsentiert wird.
In ihr neues Musikwerk lässt Karmen ihre Masterarbeit „Cello goes Pop“ einfließen, die zahlreiche Popularmusik-Techniken mit Celloklang verbindet.

So wie das Wortspiel „pizz & pieces“, das aus „Pizzicato“ und „bits and pieces“ zusammengesetzt wurde, so sind auch die Lieder, die Stimmungen und Gefühle in vielschichtigen Arrangements wiedergeben.

Oft groovig, dann ruhig und in die Tiefe gehend, manchmal rhythmisch, fast ausgelassen, um dann wieder schmeichelnd und romantisch zu werden.  

Einen kleinen Vorgeschmack auf „pizz & pieces“ gibt es am 25. April 2026 um 18:00 Uhr im Kulturgewölbe Vösendorf und dann geht es mit einer Release-Tour quer durch Wien und Niederösterreich.
Eine wunderbare Gelegenheit, Popularmusik, samt Celloklang, intensiv zu erleben.

Release-Tour 2026 Album „pizz & pieces“

25. April 2026, 18:00 Kulturgewölbe Vösendorf
Schlossplatz 1, 2331 Vösendorf
https://voesendorf.gv.at/unser-voesendorf/einrichtungen/kulturgewoelbe/ 

14. Mai 2026,  20:30 Loop, Wien
U-Bahn Bogen 26, 1080 Wien
https://loop.co.at

3. Juni 2026, 19:30 Belvedereschlössl, Stockerau
Belvederegasse 3, 2000 Stockerau
www.stockerau.at/Kulturzentrum_Belvedereschloessl

10. Juni 2026, 18:30 Saal der Musikschule, Krems an der Donau
Hafnerplatz 2, 3500 Krems an der Donau
www.krems.at/musikschule 

13. Juni 2026, 19:30 Kulturcafé Henriette, Wien
Staudingergasse 10/2, 1200 Wien
www.cafe-henriette.at 

13. September 2026, 19:00 Café Kreuzberg, Wien
Neustiftgasse 103, 1070 Wien
www.kreuzberg.cc 

www.karmenkleinmaier.com

Foto: Cover „pizz & pieces“, Karmen Kleinmaier

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