Smarte Technik im Küchenbereich – Tipps von Initiative Hausgeräte+

Smarte Technik im Küchenbereich – Tipps von Initiative Hausgeräte+

Die Nachfrage nach intelligenter Küchentechnik steigt rasant. Immer mehr Konsumenten und Konsumentinnen wollen ihren Alltag durch noch mehr Benutzerfreundlichkeit der Geräte vereinfachen.

Wir haben hier ein paar aktuelle Tipps von der Initiative Hausgeräte+, die herstellerneutrale Informationen über Energieeffizienz im Haushalt für Verbraucher und Verbraucherinnen bereithält.

Zahlreiche Firmen bieten bereits moderne Induktionskochfelder, die weitaus mehr können als das klassische Keramikkochfeld. Damit das Kochgeschirr auf jeder beliebigen Stelle verwendet werden kann, lassen sich bei einigen Modellen Einzelzonen in runde oder eckige Zonen zusammenschalten.
Andere Modelle arbeiten mit kleinen Induktionsspulen, die sich zu der benötigten Leistungszone zusammenschließen und sich dadurch der jeweiligen Topfgröße anpassen.
Temperatursensoren sorgen dafür, dass immer die richtige Temperatur im Kochgeschirr vorhanden ist. Durch ein akustisches Signal wird man darauf hingewiesen, dass die voreingestellte Stufe erreicht ist und schon kann das Kochen beginnen.

Auch bei den Dunstabzugshauben tut sich etliches. So passen Sensoren automatisch die Gebläseleistung an, oder sie kommunizieren über Bluetooth oder Funk mit dem Kochfeld.

Besonders viel hat sich in letzter Zeit bei Backöfen getan. So erfolgt die Bedienung über Touchdisplays, die auch gleich den aktuellen Stand des Garvorgangs und die aktuelle Restzeit zeigen. Wer es besonders einfach liebt, wählt Modelle, die Betriebsart, Temperatur und Dauer automatisch regeln. Eingegeben wird nur mehr das jeweilige Gericht, das entstehen soll und schon kann es los gehen. Praktisch sind die Modelle, die bereits einen integrierten Kerntemperaturfühler besitzen und sich nach dem Erreichen des individuell gewählten Garpunkts einfach ausschalten.

Beliebt sind die bereits zahlreich vorhandenen Geräte-Apps, die nicht unpraktische Zusatznutzen bereithalten. Einmal über Smartphone oder Tablet via App vernetzt, gibt es Tipps zur Bedienung und Gerätepflege, die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme mit dem Kundendienst oder auch Zugriff auf Rezeptdatenbanken. Wenn dann das passende Rezept ausgewählt wurde, sendet man es einfach an das jeweilige Gerät, das dann Temperatur, Feuchtigkeit und Garzeit automatisch regelt.

Viele smarte Helferlein, die uns das Leben einfacher machen und mehr Zeit für andere Aktivitäten freischaufeln.

www.hausgeraete-plus.de

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