Uhren von Trilobe – Design trifft Zeit

Jetzt muss ich ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern. Uhren sind für mich entweder modische Accessoires, die mein Outfit komplementieren oder, wenn wir unterwegs sind, einfach und schlicht die aktuelle Zeit zeigen.

Es kann aber natürlich auch sein, dass ich bei manchen Uhren ein Glitzern in den Augen bekomme, da ihr Design und die dahinterstehende Technik mich faszinieren.

Solche Uhren wurden von der Pariser Marke Trilobe auf der Genfer „Watches & Wonder“ unter dem Motto „die Liberalisierung der Zeit“ vorgestellt.

Bei der Trilobe-Kollektion, die 38,5mm und 40,5mm Gehäuse aus Edelstahl und Roségold mit mattierten Seiten umfasst, muss ehrlicherweise gesagt, schon etwas nachgedacht werden, bis die korrekte Uhrzeit abgelesen werden kann. Aber das ist, so der Hersteller, genau das Konzept, das zur Wertschätzung des unaufhaltsamen Ablaufes der Zeit führen soll.

Bestückt sind die Uhren mit einem Trilobe-Kaliber „X-Centric“ mit automatischem Aufzug über einen Mikrorotor, das in Zusammenarbeit mit der Werkemanufaktur Chronode im Schweizerischen Le Locle entwickelt wurde. Dank seines geringen Durchmessers kann ein Blick auf die verwendete Mechanik geworfen werden.

Das Highlight der Uhren ist jedoch, das sie ohne Zeiger auskommen. Jedes Trilobe-Blatt besteht, so der Hersteller, aus drei sich gegen den Uhrzeigersinn drehenden Zifferblättern. Über die drei rotierenden Zeitringe, so der Hersteller weiter, werden Stunden, Minuten und Sekunden angezeigt. Und wer nun die genaue Zeit wissen will, schaut auf die drei Trilobe-Dreiecke, die auf den jeweiligen Stand der Zeit verweisen.

Die mit beidseitig entspiegelten Safirgläsern ausgestattete Uhren-Kollektion ist über www.trilobe.com oder bei ausgewählten Juwelieren erhältlich, die Preise sollen sich, je nach Modell, zwischen 7.800 und 17.400 Euro bewegen.

Foto: ©Trilobe

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