Auf in die Wachau zur Wachauer Marille

Auf in die Wachau zur Wachauer Marille

Wer an die Wachau denkt, denkt unweigerlich an Wein und an die besonders süße und saftige Wachauer Marille.

Ab kommenden Wochenende werden die süßen Früchtchen wieder die ganze Wachau beherrschen. Von kulinarischen Genüssen rund um das goldglänzende Obst bis zu den Wachauer Marillenfesten werden der Marille alle Ehren zu teil.
Beim Kauf von Marillen sollte man darauf achten, dass es sich um die von der EU-geschützten Wachauer Marille handelt, die nur während der Erntezeit in der Wachau erhältlich und mit dem Gütesiegel „Original Wachauer Marille“ gekennzeichnet ist.

Marillenknödel, Marilleneis, Marillenkuchen, Marillenbowle, Marillenpalatschinken und der Anschnitt des 30 Meter langen Marillenkuchens warten beim Marillenfest „Alles Marille“ am 11. und 12. Juli 2014 in der Altstadt von Krems auf Genießer und Genießerinnen.

Am darauffolgenden Wochenende werden König „Marillus“ und Prinzessin „Aprikosia“ beim traditionellen Volkstanz den Marillenkirtag in Spitz an der Donau eröffnen. Von 18. bis 20. Juli 2014 warten allerlei Schmankerl rund um die Marille auf die Besucher und beim Frühschoppen am Sonntag soll die Trachtenkapelle Spitz auch für Ohrenschmaus sorgen.

Vor oder nach dem Genuss von soviel guten Schmankerl kann ein kleiner Spaziergang nicht schaden.
Der 4 km lange Marillenweg startet beim Marillenbauern Harald Aufreiter in Krems/Angern und bietet einen schönen Blick auf das Stift Göttweig und das Kremstal. Auf einigen Schautafeln erfährt man allerlei Wissenswertes über den Jahreskreislauf der Marillenbauern. Und schon sind wir wieder bei Genuss und leider auch Kalorien. Im Hofladen gibt es eine Auswahl von Schmankerl von der Marille.
Rossatz-Arnsdorf liegt mitten im Herzen des Weltkulturerbes Wachau und ist in dieser Region die größte Marillenanbaugemeinde. Gleich sieben Routen mit einer Gehzeit zwischen 40 und 90 Minuten führen durch Marillen- und Weingärten zwischen Rossatzbach und Oberarnsdorf. Bei diesen Spaziergängen kann man sein Wissen rund um die Marille auffrischen und so etliche „Marillentankstellen“ mit frischen Marillen und Marillenprodukten verführen die SpaziergängerInnen zum Genießen.
Und da man, wie am Anfang schon erwähnt, bei der Nennung von der Wachau auch an Wein denkt, sollte nach einem Spaziergang der Besuch eines Heurigen fix eingeplant werden.

Wer den Reifegrad der Marillen genau verfolgen will – unter http://www.donau.com/de/wachau-nibelungengau-kremstal/essen-trinken/reich-gedeckte-tische/marille-spargel-co/die-wachauer-marille/ kann man über eine Web-Camera den Marillen beim Wachsen und Reifen zusehen.

www.donau.com

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