Bildungsroboter Makeblock mBot2 – Schau mir tief ins Auge Kleiner

Der Lernroboter mBot1 ist seit Jahren ein Erfolgsmodell, das weltweit Millionen von Kindern, Schülern, Lehrpersonen und Interessierte spielerisch in die Welt von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik begleitete.

Jetzt schickt Maceblock seinen neuen Bildungsroboter mBot2 auf die Reise, um die Erfolgsgeschichte weiter fortzuschreiben.

In der jetzt aus Aluminium bestehenden Hülle steckt modernste Technik, die noch mehr Programmierung- und Anwendungsmöglichkeiten ermöglichen soll.

Die freundlichen, strahlend blauen Augen sind Ultraschallsensoren, die eine präzise Entfernungsmessung vornehmen können sollen. Wer dem mBot2 tief in seine Augen blickt, soll sogar dank KI-Bilderkennung über den Gesichtsausdruck den Bildungsroboter steuern können.

Im Inneren des mBot2 sitzt der Mikrocontroller CyberPi mit integriertem 1,44“ Vollfarben-Display, das zur Anzeige von Bildern, Informationen und Daten als Rechenzentrum eingesetzt werden kann. Weiters soll der Controller auch als Handheld-Gerät wie ein Game Controller der Monitoring-Gerät genutzt werden können, da der integrierte Speicher und das Betriebssystem, so der Hersteller, es ermöglichen bis zu acht Programme im Controller zu speichern und zu verwalten.

Zu den wichtigsten Features, über die der mBot2 verfügt, zählen laut Solectric Lautsprecher, Mikrofon, Lichtsensor sowie RGB-Anzeige.

Damit der Spaßfaktor noch größer wird, können mehrere mBots 2 verbunden werden, die nicht nur untereinander kommunizieren, sondern auch miteinander gestellte Aufgaben erledigen.

Dank eingebauten WiFi- und Bluetooth-Modul geht es ab ins Internet und es stehen Funktionen wie Spracherkennung, Sprachsynthese, LAN-Broadcast und die Möglichkeit zum Hochladen von Daten in Google Sheets zur Verfügung.

Das im CyberPi-Controller verbaute 3-Achsen-Gyroskop und der Beschleunigungssensor für die optischen Encoder-Motoren, die, so Solectric, über ein Drehmoment von 1,5 kg-cm, eine max. Geschwindigkeit von 200 U/min und eine Erfassungsgenauigkeit von 1° verfügen, sollen maximale Präzision in der Steuerung der Rotation, Geschwindigkeit und Position der Räder und des Roboters ermöglichen.

Die Power kommt von einem im sogenannten mBot2 Shield befindlichen 2.500 mAH Akku, der über ein USB C-Kabel aufgeladen werden kann. Weiters wurde das mBot2 Shield laut Hersteller mit zwei Anschlüssen für Encoder-Motoren, zwei Anschlüssen für Gleichstrommotoren und vier Anschlüssen für Servos, von denen einige mit LED-Streifen und analogen/digitalen Arduino-Sensoren verbunden werden können, ausgestattet.

Die leistungsstarke Coding-Plattform hilft dabei, Schritt für Schritt in die Welt der Informatik und MINT-Fächer einzutauchen und mit dem freundlich blickenden Roboter Berührungsängste abzubauen.

Der mit mBuild-Modulen und Makeblock Bauteilen erweiterbare mBot2 soll zu einem UVP von 139 Euro unter https://shop.solectric.de/educational/makeblock/mbot/3729/makeblock-mbot-2?c=4807 erhältlich sein.

Foto: ©solectric, Bildungsroboter Makeblock bBot2,

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