Maroniknödel

Naschkatzen und -kater lieben sie und verschmausen sie auch gerne als Hauptmahlzeit. Wir sprechen von Maroniknödel, die aber auch als Nachspeise wunderbar munden und für ein tolles Sättigungsgefühl bei allen Genießern und Genießerinnen sorgen.

Wer jetzt Gusto bekommen hat und seine Lieben und natürlich sich selbst mit dieser Schleckerei verwöhnen möchte, für den oder die hätte ich hier das passende Rezept.

Für die Fülle für die Maroniknödel wird 1/2 kg Maroni gewaschen, auf der runden Seite eingeschnitten. Maroni mit der Schale, mit Wasser bedeckt, circa 40 bis 45 Minuten weichkochen. Maroni abseihen, abschälen und noch heiß passieren.
10 dag Staubzucker, 1 Packung Vanillezucker und 1 Stamperl Rum dazugeben.
Masse gut durchkneten und im Kühlschrank circa 3 Stunden kaltstellen.
Danach aus der Maronimasse Kugeln formen – fertig.

Für den benötigten Erdäpfelteig wird 1/2 kg Erdäpfel gekocht, geschält und passiert.
Passierte Erdäpfel mit 2 Dotter, 3 dag zerlassener Butter, circa 5 Esslöffel Grieß, circa 5 Esslöffel Mehl und einer Prise Salz vermischen.
Aus dem Teig eine dicke Rolle formen, in Scheiben schneiden und Scheiben mulden.
Jeweils ein Maroniknöderl auf eine Teigscheibe setzen und zu einem Knödel formen.

Wasser zum Kochen bringen, leicht salzen, Knödel einlegen und bei kleiner Hitze zugedeckt rund 10 Minuten ziehen lassen.
Knödel aus dem Wasser nehmen, abtropfen lassen und in Butterbrösel wälzen – fertig!

Fertige Maroniknödel und mit Staubzucker bestreut servieren – guten Appetit! 

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