Mit mehr als 110 Vor- und Nachlässen verfügt das Az W über die umfassendste Sammlung zur österreichischen Architektur des 20. und 21. Jahrhunderts.
Nun wurden sukzessive die Objekte aus mehr als 90 Beständen zusammengeführt und es entstand eine Online-Sammlung in der bis jetzt 100.000 Datensätze eingepflegt wurden.
Nicht nur Zeichnungen, Pläne, Dokumente und Abbildungen dokumentieren die Werke von Architekten und Architektinnen, die Sammlung enthält auch Hintergrundwissen zu den einzelnen Ausführenden.
De Sammlung, die laufend erweitert werden soll, bietet zur Zeit 30.000 Bauwerke, die dazugehörigen Informationen über 4.000 Personen und mehr als 65.000 Abbildungen ermöglichen tiefe Einblicke in die österreichische Architekturgeschichte.
In Kooperation mit dem Margarete Schütte-Lihotzky Zentrum wurde in die Sammlung das Projekt „Architektur Pionierinnen in Wien“ integriert, das mit Biografien und Werken von Architektinnen einen weiteren Einblick auf die österreichische Architekturgeschichte erlaubt.
Einblicke in die Az W Sammlung Online gibt es unter https://www.azw.at/de/sammlung-online/.
Foto: Hans Hollein: Hollein Haas-Haus, 101 Wien, 1985-1990, Variante ©
Architekturzentrum Wien, Sammlung / Archiv Hand Hollein, Az W und MAK, Wien
