Lunchbox „Food à porter“ von Alessi – Pfiffiges Teil für unterwegs

Lunchbox „Food à porter“ von Alessi – Pfiffiges Teil für unterwegs

Foto: Alessi, Food à porter, Design Sakura Adachi, credit: Luca De Santis
„Da hat ein Arbeiter sein Menagereindl vergessen“ – ein geflügelter Satz, der immer dann aufs Tapet kam, wenn eine knapp vorher sanierte Straße wieder neu aufgerissen wurde.

Nun, die Zeiten wo Essen im Menagereindl transportiert wurde oder schnell irgendwo eine Wurstsemmel für das Mittagessen herhalten musste, gehören fast der Vergangenheit an. 

Menschen, die auch unterwegs nicht auf eine gesunde Ernährung verzichten wollen, greifen heutzutage auf eine Lunchbox zurück, in der die selbst zubereiteten Speisen getrennt aufbewahrt und kompakt transportiert werden können.

Wenn dann diese Lunchbox nicht nur multifunktional, sondern auch ästhetisch gestaltet ist, dann werden gleich „zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen“.

Wir haben wieder gestöbert und sind auf die „Food à porter“ Lunchbox von Alessi gestossen, die Funktionalität mit Ästhetik verein.

Entworfen wurde die an japanische Bentoboxen erinnernde „Food à porter“ von Sakura Adachi, die bei ihren Entwürfen immer nach einem Gleichgewicht zwischen Form und Funktion strebt. 

Die in den Farben Hellblau, Rot und Grau erhältliche Lunchbox hat eine Höhe von 13,50 cm, eine Länge von 19,00 cm, eine Breite von 10,00 cm und besteht aus fünf Teilen. 

Sowohl der große zentrale Behälter, der laut Hersteller ein Fassungsvermögen von 0,5 Liter besitzt, sowie die zwei kleineren Seitenbehälter mit 0,4 Liter Fassungsvermögen, sind, so Alessi, aus thermoplastischem Harz gefertigt. Damit die zwei Deckel den Behälter hermetisch abschließen, wurden sie mit Silikon-Dichtungen versehen. 

Alessi, Lunchbox Food à porter, Design Sakura Adachi, Details

Laut Hersteller befinden sich auf den Deckeln kleine, mit Silikon-Kappen verschlossene Öffnungen, auf denen sich die empfohlenen Zeiten für die Erwärmung in der Mikrowelle befinden. Bevor das gute Stück jedoch in der Mikrowelle platziert wird, sollte der Deckel geöffnet werden, damit der beim Erhitzen entstehende Dampf auch entweichen kann. 

Damit beim Transport alles seine Richtigkeit hat, wird die stylische Box mit einer Banderole aus Silikon zusammengehalten. Wer die Lunchbox lieber wie eine Handtasche trägt, greift zur zweiten Banderolen-Variante, mit der zwei Henkel gebildet werden können, die als Tragegriffe dienen.

Die pfiffige Lunchbox „Food à Porter“ von Alessi soll zu einem UVP von 49,00 Euro im Handel oder unter www.alessi.com erhältlich sein.

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