Babas au Rhum

Heute machen wir noch einmal einen kleinen Ausflug in die Küche Frankreichs, denn auch Zuckergoscherl wollen auf ihre Kosten kommen. Wir hätten hier ein Rezept für Babas au Rhum, das uns wieder von der Firma Le Creuset zur Verfügung gestellt wurde.

Für den Teig für die Babas au Rhum werden 75 g Rosinen gut gewaschen und trocken getupft. Rosinen mit 3 bis 4 Esslöffel Rum vermischen und darin 2 bis 3 Stunden marinieren.
250 g Mehl abwiegen und in eine große Schüssel geben.
125 ml Milch leicht erwärmen, 20 g frische Germ hineinbröckeln, 1 Esslöffel Mehl und 1 Prise Salz unterrühren und alles zu einem dicken Brei verarbeiten.
Brei mit einem Geschirrtuch abdecken und 30 Minuten bei rund 35°C gehen lassen.
Mehl mit 3 Esslöffel Zucker mischen, eine Mulde hineindrücken, 3 zimmerwarme Eier aufschlagen und in die Mulde geben.
75 g zimmerwarme Butter in kleine Flöckchen schneiden und ebenfalls hinzufügen.
Germbrei dazu geben und zu einem glatten Teig verarbeiten.
In Rum eingeweichte Rosinen einarbeiten.
Teig mit dem Geschirrtuch abdecken und bei rund 35°C 2 Stunden gehen lassen.

Aufgegangenen Teig in vier Teile teilen, in gebutterten Mini Cocottes bei 180° C Ober- Unterhitze oder Umluft 165°C rund 30 Minuten backen.

Inzwischen für den benötigten Sirup 50 g Zucker mit 125 ml Wasser zu einem Sirup verkochen und 125 ml Rum einarbeiten.
Die noch heißen Küchlein mit dem Sirup tränken und mit einer Glasur aus 50 g Marillenmarmelade, die mit 125 ml Wasser und 1 Teelöffel Zucker aufgekocht wurde, bestreichen – fertig.


Für die gebratene Ananas wird 1 Mini-Ananas je nach Größe längs geviertelt oder geachtelt. 1 Esslöffel Zucker in 1 Esslöffel Butter in einer Pfanne zerlassen und die Ananasteile darin beidseitig anbraten – fertig.

Babas au Rhum aufschneiden, mit Staubzucker bestreuen und mit gebratenen Ananas und frischem Obst servieren – guten Appetit!

Kleiner Tipp am Rande: Damit der Germteig beim Backen gut aufgeht, einfach ein Reindl mit heißem Wasser ins Backrohr stellen.

Foto und Rezept: ©Le Creuset

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