Altwiener Saftbraten

So ein Altwiener Saftbraten der kann schon was. Allein die Sauce kommt mollig daher und wenn dann das Fleisch so richtig darin schmurgeln kann, rinnt dir beim Kochen schon das Wasser im Munde zusammen. Ich habe wieder in den Kochbüchern meiner Großmutter geschmökert und schon konnte die Zubereitung des Altwiener Saftbratens beginnen.

Für den Altwiener Saftbraten werden 80 dag Schwarzes Scherzel oder Flacher Zapfen vom Rind in Schnitzel geschnitten.
Fleisch abschwemmen, trocken tupfen, die Ränder einschneiden und Fleisch beidseitig klopfen.
Beide Seiten mit Salz und Pfeffer würzen.

1 Bund Wurzelwerk putzen, fein reiben.
2 große Zwiebeln schälen, kleinwürfelig schneiden.

Fleisch in Sonnenblumenöl beidseitig anbraten, aus der Pfanne nehmen und warmstellen.

Im restlichen Fett kleingeriebenes Wurzelwerk und kleingeschnitten Zwiebeln anrösten, 1 Esslöffel Paradeismark hinzufügen und kurz mitrösten, mit Wasser oder Rindsuppe aufgießen, 2 Esslöffel scharfen Senf einrühren, Fleisch einlegen und fertig braten.

Sollte die Sauce nicht mollig genug sein, eventuell mit etwas Mehl stauben und danach noch einmal kurz aufkochen – fertig.

Altwiener Saftbraten mit Teigwaren oder Knödel servieren – guten Appetit!

Kleiner Tipp am Rande: Zum Fertigbraten kann ein Kochtopf gute Dienste leisten, der dabei hilft, Energie zu sparen.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.